Abzeichen vom SA - Treffen in Braunschweig 1931 (Bronze)

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Der SA-Aufmarsch in Braunschweig am 17. und 18. Oktober 1931 in Anwesenheit Adolf Hitlers stellte den größten Aufmarsch paramilitärischer Verbände während der Weimarer Republik dar.

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Qualità artigianale

Ci piace innovare, sperimentare ed aggiungere sempre nuovi prodotti al nostro catalogo, che vanta già più di 1500 articoli, interamente fatti seguendo le antiche tecniche di artigianato Fiorentino.

I nostri articoli sono riproduzioni fedeli, create partendo da uno specifico modello, che nella maggior parte dei casi è proprio l'oggetto originale, che custodiamo gelosamente nella nostra collezione.

Ogni nostro prodotto è pensato, sviluppato e creato in Italia, nei luoghi in cui la nostra azienda riesce a dare libero sfogo alla creatività e alle complesse tecniche di lavorazione dei materiali metallici che utilizziamo.

Beschreibung

Vorgeschichte

Im September 1930 fanden im Freistaat Braunschweig Landtagswahlen statt, bei der die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) 22,2 % der Stimmen erhielt. Da keine Partei eine Alleinregierung stellen konnte, kam es zur Koalition zwischen Bürgerlicher Einheitsliste (BEL) und NSDAP, in welcher letztere das Innenministerium erhielt. Braunschweig wurde damit nach Thüringen das zweite Land mit einem nationalsozialistischen Minister. Die Nationalsozialisten besaßen mit Minister Anton Franzen und seit dem 15. September 1931 mit dessen Amtsnachfolger Dietrich Klagges die Kontrolle über Polizei und Schulwesen. Nach dem Ausschluss des thüringischen NSDAP-Staatsministers für Inneres und Volksbildung Wilhelm Frick aus der dortigen Landesregierung am 1. April 1931 bestand in Deutschland zu diesem Zeitpunkt einzig im Land Braunschweig die Möglichkeit, nationalsozialistische Aufmärsche genehmigen zu lassen und mit Polizeigewalt gegen mögliche Störungen durch Kommunisten vorzugehen.

Harzburger Front

→ Hauptartikel: Harzburger Front

Am 11. Oktober 1931 fand in Bad Harzburg die Tagung der Harzburger Front, dem antidemokratischen rechtsnationalen Bündnis zwischen NSDAP und Deutschnationale Volkspartei (DNVP) sowie ihren zugehörigen Kampforganisationen SA und Stahlhelm, statt. Die Nationalsozialisten betrachteten diese von Spannungen begleitete nationale Opposition lediglich als befristetes Zweckbündnis mit dem Ziel, die Weimarer Demokratie zu zerschlagen. Die Verachtung der Nationalsozialisten gegenüber den bürgerlichen Parteien einschließlich der DNVP wird in einem Artikel des NSDAP-Kampfblatts Braunschweiger Tageszeitung vom 9. Oktober 1931 deutlich:

„Aber wir wollen durchaus nicht verheimlichen, daß unsere Sympathie durchaus nicht in Harzburg weilt, daß uns der parlamentarisch-taktische Begriff der „Nationalen Opposition“ keineswegs gefällt. Nationale Opposition ist gar nicht viel; Sozialismus ist das Ziel. Wie kommt der reaktionäre Geheimrat Hugenberg dazu, eine Tagung zu leiten, an der die Nationalsozialisten zehnmal stärker als alle anderen Teilnehmerverbände sich beteiligen?“

Hitler ordnete bereits für den 17./18. Oktober einen Aufmarsch von 100.000 SA-Männern in Braunschweig an, um die Stärke der nationalsozialistischen Bewegung und den Anspruch auf die Machtübernahme zu demonstrieren. Dem deutschen Volk sollte der Unterschied zu den Deutschnationalen deutlich gemacht werden. Formaler Anlass des Aufmarsches war die Weihe von 24 Feldzeichen für neu aufgestellte SA-Formationen.

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